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Initiative Wehrhahn erinnern

Erinnern & Vergessen

Am 27. Juli 2021 jährte sich der rassistisch und antisemitisch motivierte Anschlag am S-Bahnhof Wehrhahn in Düsseldorf zum 21. Mal.

27. Juli 2018: Durch den Prozess gewinnt der Anschlag wieder an Aufmerksamkeit. Das antifaschistische Bündnis Düsseldorf stellt sich quer ruft mit Unterstützung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, Vertreter*innen der Nebenklage und der Opferberatung Rheinland zu einer Gedenkkundgebung auf, über die auch überregional berichtet wird.
27. Juli 2018: Durch den Prozess gewinnt der Anschlag wieder an Aufmerksamkeit. Das antifaschistische Bündnis Düsseldorf stellt sich quer ruft mit Unterstützung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, Vertreter*innen der Nebenklage und der Opferberatung Rheinland zu einer Gedenkkundgebung auf, über die auch überregional berichtet wird. Bild: i furiosi
Autor*in
Maurice Uhrhan
Redaktionsschluss
Juli 2025
Lesezeit ca.
8 Minuten

Für das Erinnern und gegen das Vergessen! Erinnern und Vergessen sind zwei Elemente, die wie Gegensätze sich zu widersprechen scheinen und doch sehr nah beieinander liegen. Beide sind Elemente von Erinnerungskultur, die in ihrer Dichotomie unzählige Geschichten und Erfahrungen verbindet. In den Kämpfen migrantisch situierter Selbstorganisationen und antifaschistischer Initiativen nach rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt bildet das Erinnern und Vergessen den roten Faden der Kontinuität. Wie eine Gratwanderung ist diese Linie zwischen Erinnern und Vergessen seit 1945 und bis heute ein Spiegel des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Im Erinnern und Vergessen zeigt sich, wie unsere Gesellschaft mit Betroffenen und Angehörigen umgeht, d. h. wie wir alle ihren Erfahrungen und ihren Forderungen nach Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung und Konsequenzen begegnen.

21 Jahre nachdem am 27. Juli 2000 am S-Bahnhof Wehrhahn in Düsseldorf eine Rohrbombe explodierte, während sich eine Gruppe teils jüdischer Sprachschüler:innen aus Russland, der Ukraine und Aserbaidschan am Zugang zum S-Bahnhof aufhielt, entschied der Bundesgerichtshof am 14.01.2021, dass der Freispruch gegen den Tatverdächtigen, einen extrem rechten ehemaligen Militaria-Händler, im Prozess um den sogenannten Wehrhahn-Anschlag Bestand habe. Das Urteil des Landgerichts Düsseldorf aus dem Jahr 2018 wurde vom Bundesgerichtshof insbesondere in Bezug auf die Beweiswürdigung überprüft, jedoch konnten keine Rechtsfehler ausgemacht werden.1 Für die Betroffenen, d. h. die zehn Überlebenden und ihre Angehörigen sowie die Angehörigen des ungeborenen, beim Anschlag getöteten Kindes, bleibt umso mehr die Trauer und die Wut in der Fragen um die Aufklärung und Erinnerung an den rassistischen und antisemitischen Anschlag des 27. Juli 2000 groß.2

Nach der im letzten Jahr erstmals durchgeführten stadtpolitischen Gedenkveranstaltung muss auch im Kontext des diesjährigen Erinnerns die Frage aufgeworfen werden, wie ein Gedenken im Sinne der Betroffenen des Wehrhahn-Anschlags und ihrer Angehörigen umgesetzt werden kann. Vertiefend ist in der Kausalität des Anschlags und des Gedenkens die Frage zu stellen, wie aus politischer Perspektive ein rassistischer Anschlag in das kollektive Gedächtnis der Landeshauptstadt Düsseldorf zu überführen ist.3 Im Besonderen gilt es zu fragen, wie ein öffentliches Bekenntnis zur Erinnerung an das Todesopfer und die Überlebenden des Wehrhahn-Anschlags solidarisch und anerkennend etabliert werden kann. Diese Fragen benötigen auch nach der Gestaltung einer Gedenktafel, die in Zusammenarbeit mit einigen der Betroffenen des Anschlages sowie der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf und dem Arbeitskreis „Orte der Erinnerung“ entstand und einen dauerhaften Verweis auf den Anschlag am Wehrhahn in den städtischen Raum tragen soll4, eine aktive und kontinuierliche Auseinandersetzung mit der Fragestellung des Gedenkens.

Die Bedeutung der Perspektiven betroffener Personen in der Erinnerung und Aufarbeitung nach rassistischen, antisemitischen und politisch rechts motivierten Anschlägen soll im Folgenden noch einmal hervorgehoben werden: Überlebende und Angehörige haben nach dem Wehrhahn-Anschlag klar die Versäumnisse der Verwaltung sowie der politisch Verantwortlichen kritisiert. Deutlich wurde durch Betroffene benannt, dass sie in der Zeit nach dem Anschlag in keiner Weise ausreichend Unterstützung durch die Stadt oder die staatlichen Behörden erfahren haben.5 Ebenso muss unterstrichen werden, dass eine öffentliche Auseinandersetzung und eine gesellschaftliche, juristische wie auch politische Aufarbeitung mit den fehlerhaften, strafrechtlichen Ermittlungen seitens der verantwortlichen Behörden fehlt.6

Im Hinblick auf die zuvor formulierten Fragestellungen des Gedenkens gilt es transparent zu machen, dass das Gedenken zum 21. Jahrestag des Wehrhahn-Anschlags in diesem Jahr, d. h. nur ein Jahr nach der stadtpolitischen Gedenkfeier des zwanzigsten Gedenktages, lediglich von zwei Akteur:innen öffentlich und doch separat voneinander gestaltet wurde: 1. In Form einer Kooperation des Erinnerungsorte Alter Schlachthof, dem soziokulturellen Zentrum Zakk und Schüler:innen der Courage AG von der Werner von Siemens Realschule sowie 2. in Form einer Gedenkkundgebung des Bündnisses Düsseldorf stellt sich Queer [DSSQ].7 Begleitet wurden diese Ansätze des öffentlichen Gedenkens von symbolischen Aktionen verschiedener antifaschistischer Gruppierungen, die anonym ihre Anteilnahme am Gedenken an das Opfer und das Erinnern an den Wehrhahn-Anschlag mit den Überlebenden und Angehörigen kundtaten. 

In der Auseinandersetzung mit dem 21. Jahrestag zum Gedenken an den Wehrhahn-Anschlag soll mit Blick auf die Frage nach der Etablierung des angemessen öffentlichen Gedenkens im Sinne der Betroffenen und ihrer Angehörigen die Aussage des Bündnis Kein Schlussstrich Hessen herausgestellt werden: 

Dabei müssen die Stimmen, Forderungen und Anklagen der Angehörigen und Überlebenden rassistischer und antisemitischer Gewalt im Vordergrund stehen. Es muss Raum geben für ihre Geschichten und wir müssen alle ernsthaft, offen, ehrlich zuhören. Statt diese Räume und Perspektiven zu vereinnahmen, müssen wir die Forderungen der Angehörigen und Überlebenden ernst nehmen und darauf Konsequenzen folgen lassen.“ (Bündnis Kein Schlussstrich Hessen. 2020)8

Hieraus ergibt sich eine Grundhaltung gegenüber der Fragestellung von Erinnerung und nach Formen und Möglichkeiten von Erinnerungskultur. Im Fokus stehen dabei die Perspektiven und die differenzierten Blicke der Betroffenen und Angehörigen, die als wesentliches und bestimmendes Element von Erinnerungskultur zu verstehen sind. Die Aufforderung lautet: Überlebenden und Angehörigen rassistischer und antisemitischer Anschläge zuzuhören und ihre Bedarfe und Forderungen ernst zu nehmen, um unterstützend und mit ihnen das Erinnern und Gedenken zu gestalten. Das Bündnis Kein Schlussstrich Hessen stellt wie folgt heraus: 

„Die Angehörigen und Überlebenden formulieren sehr klar, was sie wollen. Obwohl es sie unvorstellbare Kraft kostet, haben sie es ungezählte Male ausgesprochen. Dennoch wird ihnen kaum ehrlich zugehört – und auch das ist Teil rassistischer Strukturen.“ (Bündnis Kein Schlussstrich Hessen. 2020)9

Darüber hinaus ergeben sich Fragen nach einer solidarischen Unterstützungsarbeit und stärkenden Selbstermächtigung. Gülüstan Avcıs formulierte in einem Interview mit der Tageszeitung taz am 20.12.2019 zur Frage der Unterstützung durch eine Solidaritäts-Demonstration und der Gründung der Initiative zum Gedenken an ihren Lebenspartner Ramazan Avcı, der am 21. Dezember 1985 in Hamburg von extrem rechten Skinheads angegriffen worden war und am 24.12.1985 an den Angriffsfolgen verstarb:

„taz: Nach dem Tod Ramazans gab es eine Solidaritätsdemo in Hamburg. Hat Ihnen das geholfen?

Gülüstan Avcıs: Ich hatte gerade das Kind auf die Welt gebracht und wurde ziemlich abgeschottet. Ich habe mich auch selbst abgeschottet, weil ich die Ereignisse gar nicht habe verarbeiten können. Ich habe das alles gar nicht mitbekommen und erst später gehört, dass so viele daran teilgenommen haben. Aber man muss auch sagen, dass danach die Solidarität abgebrochen ist. 

taz: Die Initiative wurde 2010 von Ihnen bis dahin Fremden gegründet. Wie war das für Sie?

Gülüstan Avcıs: Vorher war ich sehr alleine. Als die Initiative auftauchte, habe ich gefühlt, dass diese Menschen hinter mir stehen. Bis dahin habe ich mich immer zurückgehalten und bin nicht an die Öffentlichkeit gegangen. Durch sie habe ich Mut gefasst und mich an die Öffentlichkeit gewandt, damit diese Tat nicht in Vergessenheit gerät.“ (taz. 2019)10

Auch die staatliche Ermittlungsverfahren und die juristische Aufklärung in Prozessen, wie dem Prozess zum Wehrhahn-Anschlag, sind wichtige Elemente von Erinnerungskultur nach rechten, rassistischen und antisemitischen Anschlägen. Mit Blick auf die zehn Morde des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)11 zwischen 2000 und 2006, den Wehrhahn-Anschlag12 2000 sowie die zahlreichen rechten Gewalttaten seit 1945 (insbesondere in den 1980 und 1990er Jahren) stehen jedoch folgende zwei Tatsachen einer Erinnerungskultur im Weg: Erstens kämpfen zum Teil noch heute Überlebende, Hinterbliebene und Angehörige um die offizielle Anerkennung der Taten als rassistisch, antisemitisch und politisch rechts motivierte Anschläge13 und zweitens sind in den letzten Jahren zahlreiche, wiederkehrende Mängel und Fehler in den Ermittlungsverfahren seitens staatlicher Behörden und Sicherheitsorgane bekannt geworden. Zu diesem Versagen zählen zahlreiche als „Ermittlungspannen“ deklarierte Ermittlungsfehler und die Vernichtung von Akten, der frühzeitige Ausschluss rassistischer und antisemitischer Tathintergründe und rechten Terrors innerhalb von Ermittlungsverfahren sowie die gleichsam durch strukturellen Rassismus geprägten Verdächtigungen innerhalb des persönlichen Umfelds der Opfer und Angehörigen.14 Hieraus formulieren Betroffene und Angehörige deutlich die Forderung, strukturellen Rassismus in den entsprechenden Behörden nicht länger zu (ver-)decken, sondern bewusst strukturelle Veränderung in Institutionen anzustoßen und umzusetzen.15

Die Herausforderungen eine Erinnerungskultur im Verständnis und im Zusammenwirken mit Betroffenen und Hinterbliebenen nach rassistischen, antisemitischen sowie (extrem) rechten Anschläge und Gewalttaten zu etablieren und zu gestalten, sind und bleiben groß. Dies gilt im Besonderen mit Fokus auf das Verhalten der Öffentlichkeit/ Mehrheitsgesellschaft. Die Fragestellungen um diese Auseinandersetzung muss auch für den rassistisch und antisemitisch motivierten Anschlag am 21. Juli 2000 am S-Bahnhof Wehrhahn in Düsseldorf, bei dem ein ungeborenes Kind starb und zehn Personen verletzt wurden, angeführt werden.

Leitend für eine gemeinsame Erinnerungskultur muss das Anliegen einer solidarischen Mehrheitsgesellschaft sein, erstens als Verstärker:innen den Forderungen von Angehörigen und Überlebenden nachzugehen; zweitens als kritische Begleiter:innen die staatlichen Ermittlungsverfahren sowie die Rolle von staatlichen Behörden zu hinterfragen; und drittens als nachhaltige Unterstützer:innen die Anerkennung der Todesopfer, der Überlebenden und Angehörigen durch politischen Mandatsträger:innen zu forcieren und das Gedenken und Erinnern gegen das Vergessen im kollektiven Gedächtnis unserer Gesellschaft zu verankern.

Maurice Uhrhan ist als Berater für die Opferberatung Rheinland tätig. Die Beratungsstelle unterstützt Betroffene rechter, antisemitischer und rassistischer Gewalt.

Erstabdruck in:

Online Magazin „hinsehen“ der OBR
magazin nr. 3
Ausgabe 2/2021
ISSN 2749-4748
Redaktionsschluss: 30.11.2021
Düsseldorf, Dezember 2021
Herausgeber:
Opferberatung Rheinland (OBR) — Beratung und Unterstützung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt
c/o IDA e.V.
Volmerswerther Straße 20 | 40221 Düsseldorf

Quellen:

  1. Vgl. Bundesgerichtshof Pressemitteilung Nr. 006/2021 (Hrsg.) (2021). Freispruch im sogenannten Wehrhahn-Verfahren rechtskräftig. Unter: https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/2021006.html [01.10.21]; vgl.: taz (Hrsg.) (2020). 20 Jahre ohne Klarheit. Unter: https://taz.de/Jahrestag-Wehrhahn-Anschlag/!5703922/ [01.10.21]. ↩︎
  2. Vgl. WDR (Hrsg.) (2021). Freispruch nach Wehrhahn-Anschlag bleibt bestehen. Unter: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/bgh-entscheidet-urteil-wehrhahn-anschlag-100.html [01.10.21]; vgl. WDR (Hrsg.) (o.J.). Der Wehrhahnanschlag und die Folgen. Exklusive Einblicke in die Perspektiven von Opfern, Helfern und Ermittlern. Unter: https://reportage.wdr.de/wehrhahn-anschlag#12474 [01.10.21]; vgl.: Jüdische Allgemeine (Hrsg.) (2021). Wehrhahn-Urteil: Ein Schlag ins Gesicht. Unter: https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/wehrhahn-urteil-ein-schlag-ins-gesicht/ [01.10.21]. ↩︎
  3. Vgl. Rheinische Post (Hrsg.) (2021). Gedenktafel für Opfer von Wehrhahn-Anschlag beschmiert. Rheinische Post (2021) Unter: https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-wehrhahn-gedenktafel-fuer-anschlag-opfer-beschmiert_aid-55658493[01.10.21]; vgl. Rheinische Post (Hrsg.) (2020). Erstes Gedenken seit dem Wehrhahn-Anschlag in Düsseldorf. Unter: https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/blaulicht/erstes-gedenken-seit-dem-wehrhahn-anschlag-in-duesseldorf_aid-52361591 [01.10.21]. ↩︎
  4. Vgl. ebd.  ↩︎
  5. Vgl. Erinnerungsort Düsseldorf (Hrsg.) (2020). 20 Jahre: Gedenkfeier zum Bombenanschlag am S-Bahnhof Düsseldorf Wehrhahn. Unter: https://www.erinnerungsort-duesseldorf.de/neuigkeiten/245-20-jahre-gedenkfeier-zum-bombenanschlag-am-s-bahnhof-d%C3%BCsseldorf-wehrhahn [01.10.21]. ↩︎
  6. Vgl. NSU – Watch NRW (Hrsg.) (2015). Ein Rück- und Ausblick (fast) 15 Jahre danach. Unter: https://nrw.nsu-watch.info/der-duesseldorfer-wehrhahn-anschlag/ [01.10.21]; vgl. LOTTA #66 (Hrsg.). (2017). (Nicht-)Aufklärung mit vielen Fragen. Aktualisierung der Erkenntnisse über den Düsseldorfer Wehrhahn-Anschlag. Unter: https://www.lotta-magazin.de/ausgabe/66/nicht-aufkl-rung-mit-vielen-fragen [01.10.21]. ↩︎
  7. Vgl. Ddorf-aktuell Internetzeitung Düsseldorf (Hrsg.) (2021). Düsseldorf: 21. Jahrestag des Wehrhahn-Anschlags – ein stilles Gedenken. Unter: https://www.ddorf-aktuell.de/2021/07/27/duesseldorf-21-jahrestag-des-wehrhahn-anschlags-ein-stilles-gedenken/[01.10.21]. ↩︎
  8. Vgl. Bündnis Kein Schlussstrich Hessen (2020). Die Forderungen der Betroffenen müssen an erster Stelle stehen. In: Bündnis Tag der Solidarität - Kein Schlussstrich Dortmund (Hrsg.). Trauer, Wut und Widerstand. Antirassistische Initiativen und Gedenkpolitik.Dortmund: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW e.V. S. 56–59. ↩︎
  9. Vgl. ebd. ↩︎
  10. Vgl. Taz (Hrsg.) (2019). „Ich war sehr alleine“. Unter: https://taz.de/Hinterbliebene-ueber-rassistischen-Mord/!5647296/[01.10.21]. ↩︎
  11. Vgl. Taz (Hrsg.). (2012). Sie hätten nur hinhören müssen. Unter: https://taz.de/Fehler-bei-NSU-Ermittlungen/!5080459/[01.10.21]; vgl. Br (Hrsg.) (2013). Das Versagen der Behörden. Mord- und Pannenserie. Unter: https://www.br.de/nachricht/nsu-prozess/nsu-mordserie-versagen-der-behoerden100.html [01.10.21]. ↩︎
  12. Vgl. NSU – Watch NRW (Hrsg.). Pressemitteilung und Stellungnahme zum Urteil im Wehrhahn-Prozess (2018). https://nrw.nsu-watch.info/pressemitteilung-und-stellungnahme-zum-urteil-im-wehrhahn-prozess/ [01.10.21]. ↩︎
  13. Vgl. Initiative Duisburg 26. August 1984 (2020). „Von Rassismus wurde damals nie gesprochen“. In: Bündnis Tag der Solidarität - Kein Schlussstrich Dortmund (Hrsg.). Trauer, Wut und Widerstand. Antirassistische Initiativen und Gedenkpolitik. Dortmund: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW e.V. S. 16–19. ↩︎
  14. Vgl. Initiative Duisburg 26. August 1984 (2020). „Von Rassismus wurde damals nie gesprochen“. In Bündnis Tag der Solidarität - Kein Schlussstrich Dortmund (Hrsg.). Trauer, Wut und Widerstand. Antirassistische Initiativen und Gedenkpolitik. Dortmund: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW e.V. S. 16–19; vgl. Initiative kritisches gedenken erlangen (2020). Eine kritische Gegenerzählung zur Entpolitisierung. In Bündnis Tag der Solidarität - Kein Schlussstrich Dortmund (Hrsg.). Trauer, Wut und Widerstand. Antirassistische Initiativen und Gedenkpolitik. Dortmund: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW e.V. S. 13–15. ↩︎
  15. Vgl. Taz (Hrsg.). (2021). „Bin ich Deutscher zweiter Klasse?“ Unter:  https://taz.de/Opfer-zu-10-Jahren-NSU-Selbstenttarnung/!5813082/ [19.11.21]. ↩︎
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